Über mich

Nach meiner Ausbildung zur Mediengestalterin für Digital- und Printmedien in der Fachrichtung Mediendesign habe ich Ethnologie und Soziologie (B.A.) studiert, und arbeite mittlerweile freiberuflich im Bereich Design und Fotografie. Mit der Fotografie habe ich im Jahr 2004 begonnen und habe die Kamera seit dem nicht mehr aus der Hand gelegt.

Mein fotografischer Schwerpunkt ist die Foodfotografie. Ich beschäftige mich unheimlich gerne mit Lebensmitteln, lese viel über Ernährung und probiere Neues aus. Ich liebe es, zu kochen, zu backen und die Ergebnisse im Bild festzuhalten. Meine Fotos entstehen in vollständiger Eigenproduktion. Von der Konzeption über die Planung, den Einkauf, das Kochen/Backen und Foodstyling bis schließlich zum Fotografieren selbst, kommt alles aus (m)einer Hand.
Ich lege dabei großen Wert auf Natürlichkeit. Das fängt bei der Technik an, denn ich arbeite ausschließlich mit Tageslicht, und hört bei den Motiven auf, die vegan oder vegetarisch, frisch und selbst hergestellt sind. Zudem verzichte ich auf Veggie-Ersatzprodukte, die größtenteils aus künstlichen Chemikalien und Aromen bestehen.

Ich wertschätze Lebensmittel und nehme den Umstand, dass in unserem Teil der Welt nahezu unbegrenzter Zugang zu Nahrungsmitteln jeder Art besteht, als Verantwortung wahr, mit diesen wertvollen Resourcen entsprechend umzugehen. Meine Motive sind daher alle essbar (und werden nach der Arbeit auch verzehrt); ich arbeite nicht mit Dummys oder synthetischen Austauschstoffen und werfe auch keine der verwendeten Lebensmittel weg.
Auch Nachhaltigkeit ist mir ein wichtiges Anliegen, so dass ich fast ausschließlich plastikfreie Props verwende, gerne aus Naturmaterialien oder vom Flohmarkt.