Genau einen Monat lang war hier nichts los. Deswegen möchte ich mich gar nicht lange aufhalten, sondern direkt loslegen. Und zwar mal wieder mit einem Rezept: diesmal für Naan.

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Naan ist dieses leckere, indische, fluffig-weiche Brot. Es gibt natürlich zahlreiche Varianten von Fladenbrot überall auf der Welt und jede Art hat etwas eigenes. Aus diesem Grund habe ich das ursprüngliche Rezept auch wieder ein bisschen verändert. Gefüllt wurde bei mir nichts, dafür gab es ein wenig mehr Salz und Hafermilch statt Joghurt. Somit ist meine Variante von Naan vegan.

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Hier kommt das Rezept:

Veganes Naan
250 g Mehl
2 Päckchen Trockenhefe (14 g)
1 TL Zucker
1 ½ TL Salz
1 EL Sonnenblumenöl
lauwarme Hafermilch nach Bedarf
lauwarmes Wasser nach Bedarf
Sesam und Schwarzkümmel zum Bestreuen

Mehl in Schüssel sieben, Hefe darauf verteilen und Zucker sowie Salz hinzufügen. Hafermilch und Wasser vorsichtig erwärmen. Ein wenig lauwarme Flüssigkeit zur Mehlmischung geben und alles leicht vermengen. Zugedeckt 30 Minuten ruhen lassen. Anschließend das Öl beimengen und mit der nötigen Menge Flüssigkeit zu einem glatten Teig verkneten. Weitere 30 min. zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen.

Teig nochmals gut durchkneten und in vier Teile teilen. Kugeln formen und diese mit dem Nudelholz oder auch mit der Hand platt drücken. Mit dem Pinsel das Hafermilch-Wasser-Gemisch auf die Fladen pinseln und mit Sesam und Schwarzkümmel bestreuen.
Am besten schmecken die Brote, wenn sie frisch und noch warm gegessen werden. Besonders lecker sind sie mit einem Dip aus Olivenöl, Knoblauch und frischem Basilikum.

Im vorgeheizten Ofen bei 220° C Ober-/Unterhitze ca. 15 Minuten backen.

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Bon appétit!

Meine Brote sind leider ziemlich knusprig geworden, waren aber trotzdem superlecker.

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