Sieht das nicht fantastisch aus?
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Mein heutiges Fotoobjekt (und Mittagessen…) waren Bananen-Pfannkuchen mit Mango und Crème fraîche. Es schmeckte genau so herrlich, wie es aussah! Und damit es nicht ganz so gemein ist, verrate ich zumindest das Rezept, das ich bei Tina’s Tausendschön gefunden und – natürlich wieder mal – ein wenig abgeändert habe.

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Bananen-Pfannkuchen mit Mango und Crème fraîche
1 große reife Banane
3 EL Kokosraspel
3 EL Zucker
50 g Zucker
50 g Schlagsahne
100 g Crème fraîche
2 EL flüssige Butter
75 g Mehl
1 TL Backpulver
1 Päckchen Vanillezucker
1/2 Prise Salz
1 Ei
150 ml Milch
1 reife Mango

Kokosraspel, Mehl, Backpulver und Salz in einer Schüssel mischen. Das Ei aufschlagen und mit 2 EL Zucker und dem Vanillezucker schaumig schlagen. Anschließend die flüssige Butter sowie die Milch zugeben und löffelweise die Mehlmischung unterrühren. Die Banane stückeln, zu der Masse geben und alles mit dem Pürierstab fein mixen (das macht den Teig schön luftig).
Mit ein wenig zerlassener Butter kleine Pfannkuchen ausbacken. Währenddessen die Mango schälen und in Scheiben schneiden. Crème fraîche mit 1 EL Zucker verrühren.

50 g Zucker in der Pfanne schmelzen und karamellisieren lassen. Sofort die Sahne zugeben und gut umrühren. Noch etwa drei Minuten köcheln lassen, dann von der Hitze nehmen.

Pfannkuchen, die Creme und Mangos abwechselnd übereinanderschichten. Die oberste Schicht mit kleinen Mangostücken und Creme belegen. Karamellsoße darüberträufeln und Kokosflocken darüberstreuen.

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Bon appétit!

Beim nächsten Mal würde ich die Crème fraîche allerdings durch Schlagsahne ersetzen, da mich die Säure doch etwas gestört hat.


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